Den Grundstein meiner beruflichen Laufbahn habe ich 2003 mit dem Abitur am hiesigen Franken Gymnasium gelegt. 

Die schulischen Schwerpunkte Religion und Sport hätten mich seinerzeit beinahe ins Priesteramt oder auf eine Bodybuildung-Wettkampfbühne geführt, nach einem sehr kurzweiligen und abwechslungsreichen Zivildienst beim Familienbildungswerk des DRK Euskirchen habe ich dann aber meine Leidenschaft für Verwaltungsarbeit entdeckt und 2004-2007 ein duales Studium zum Diplom Verwaltungswirt bei der Stadt Köln absolviert.
Stadthaus Deutz

In der Domstadt am Rhein habe ich kommunales Verwaltungshandeln von der Pike auf gelernt, in spannenden Arbeitsbereichen mitgewirkt, bedeutsame Projekte wie z.B. die Einführung der elektronischen Akte geleitet und Verantwortung in strategisch bedeutsamen Handlungsfeldern übernommen. Unvergessen und in bester Erinnerung bleibt mir vor allem meine Zeit als Rechts- und Prozessvertreter im Ausländeramt, meine Tätigkeit als Personalreferent im Hauptamt sowie die Geschäftsführung des städtischen Arbeitsschutzausschusses.

Die langen Zugfahrten nach Köln habe ich 2008-2011 für die akademische Fortbildung genutzt und (u.a.) ein berufsbegleitendes Master-Studium der Rechtswissenschaften zum Abschluss gebracht.

Seit 2021 stehe ich im Dienst einer größeren Bundesoberbehörde (zukünftig im DigitalisierungRessort des neu gegründeten Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung) und darf als Referent in der Vergabestelle und Leiter des Hausjustiziariats dazu beitragen, die Behörden der Bundesverwaltung bei der Digitalisierung Deutschlands zu unterstützen.