
Die Webseiten-Domäne #Zülpich_kann_mehr war ursprünglich als Kampagnen-Infoseite zur Kommunalwahl-2025 gedacht und sollte danach eigentlich wieder vom Netz genommen werden. Eigentlich...
Das Enzener Pfarrheim an der Pastoratstraße ist zur Zeit die einzige öffentliche Versammlungsstätte, die für private sowie vereinsmäßige Veranstaltungen im Ort genutzt werden kann.
Der 2007 vom damals amtierenden Kirchenvorstand mitgegründete Verwaltungsverein, der sich um die Vermietung und laufende Bewirtschaftung kümmert, steht gegenwärtig vor gravierenden Umstrukturierungsprozessen.
Im Zuge verschiedener kirchenorganisatorischer Neugliederungen wurden beispielsweise die örtlichen Kirchenvorstände aufgelöst und zentralisiert; ein ähnliches Schicksal hat die örtlichen Pfarrgemeinderäte ereilt. Bedingt durch diese Entwicklungen ist der Pfarrheimsverein seit längerer Zeit nur noch beschränkt handlungsfähig, weil die satzungsmäßig vorgesehenen Mitglieder - durch die v.g. Auflösung von Kirchenstrukturen - schlicht nicht mehr existent sind.
Zum 01.01.2026 wurde vom Seelsorgebereich Zülpich ein "Vermögensverwaltungsgremium für die Belange der Kath. Kirchengemeinde St. Kunibert Enzen" eingesetzt. In diesem Verwaltungsgremium darf ich zusammen mit Walter Kienast, Beatrix Matheis und Ira Rechenberg mitwirken, um die Enzener Interessenlage zu vertreten.
Im engen Austausch mit dem Seelsorgebereich Zülpich ist es unser erklärtes Ziel:
Diese sehr ambitionierten Zielsetzungen sind geprägt von einem enormen Zeitdruck, weil bis zum Frühjahr 2027 gewisse Entscheidungen umgesetzt und rechtsverbindlich abgeschlossen sein müssen. Erschwerend tritt hinzu, dass das Vermögensverwaltungsgremium leider nur über sehr eingeschränkte (mittelbare) Gestaltungsspielräume bzw. Handlungsbefugnisse verfügt und dahingehend auch vom Wohlwollen übergeordneter kirchlicher Instsanzen abhängig ist.
So komplex sich diese Herausforderungen aktuell darstellen:
wir setzen allles daran, die bestmöglichen Perspektiven für Enzen zu schaffen und kämpfen gemeinsam für den Erhalt und ein tragfähiges Nutzungskonzept unseres Pfarrheims.
Dass man nicht immer als eingetragener Verein oder mit starrer Vorstands- bzw. Vereinsstruktur unterwegs sein muss, um Großes zu bewirken, sieht man auf vorbildliche Art und Weise am Enzener Seniorenclub, der seit Jahrzehnten eine feste Institution im Ort ist.
Das aktuelle Betreuerteam organisiert liebevoll und mit großem Engagement die monatlichen Seniorennachmittage im Pfarrheim.
Neben dem obligatorischen Kaffeegedeck und einer reichhaltigen Kuchenauswahl sowie Snacks und Kaltgetränken freuen sich die Besucher vor allem über die sehr abwechslungsreichen und kurzweiligen Motto-Tage. Bei geselligen Bingo-Runden, Spiele-Nachmittagen oder bunten Karnevalsparties kommt man ins Gespräch und bleibt im Austausch.
Der Seniorenclub leistet unschätzbar wertvolle Arbeit für das soziale Miteinander im Ort.
Die Enzener Ortsgemeinschaft wird maßgeblich getragen durch die verschiedenen Dorfvereine, die das soziale und gesellschaftliche Zusammenleben im Ort prägen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Enzener.
Abgeleitet aus dem Ergebnis der Stadtratswahl für den Stimmbezirk Enzen wurde mir das Vorschlagsrecht zur Benennung eines Ortsvorstehers für die Wahlperiode 2025-2030 zu teil.
Dem eigenen Anspruch nach mehr direkter Bürgerbeteiligung folgend, habe ich die Vorstände unserer ortsansässigen Vereine gebeten, sich im Ort und vor allem in den eigenen Reihen nach geeigneten Interessenten für dieses Amt umzuhören; genau so, wie wir das bereits vor 5 Jahren mit der Nominierung des Ortsvorstehers Christoph Neuhaus erfolgreich praktiziert haben.
Bedauerlicherweise war die erhoffte Resonanz zur Übernahme von Verantwortung (wie mittlerweile in vielen Bereichen des gemeinnützigen Vereinswesens) recht dürftig. Was unsere Vereinsvorderen jedoch eint, war die gemeinschaftlich formulierte Bitte, dass ich mich selbst für dieses Amt zur Verfügung stellen möge... nicht zuletzt, um angefangene Projekte gemeinsam zu Ende zu bringen.
Sehr gerne hätte ich anderen den Vortritt gelassen, weil ich fest davon überzeugt bin, dass wir im Ort gut vernetzte Damen und Herren haben, die kompetenzmäßig alles mitbringen, die mit dem Amt verbundenen Aufgaben im Sinne der Menschen sowie unserer Vereine bestmöglich zu erfüllen.
Wir haben in Enzen aktuell ein paar (mitunter zukunftsweisende) Herausforderung zu meistern und deswegen bin ich - mangels Alternativen - der Bitte unserer Vereinsvorstände nachgekommen und habe mich Ende 2025 vom neu gewählten Stadtrat zum Ortsvorsteher für Enzen wählen lassen.
Zusammen mit allen Akteuren, die das dörfliche Zusammenleben tragen und Gemeinschaft gestalten, möchte ich in dieser Rolle (im Rahmen der Möglichkeiten) einen bescheidenen Beitrag dazu leisten, unser Enzen weiter voranzubringen.
Grundpfeiler der Zusammenarbeit in den nächsten 5 Jahren sollen
der dörflichen Verantwortungsträger sein. Zu diesem Zweck werde ich (auch damit das soziale Miteinander nicht zu kurz kommt!) neue Gesprächsformate etablieren.
Liebe Enzener,
seid gespannt... ich halte euch - sowohl online als auch durch regelmäßige Hauswurfsendungen - auf dem Laufenden.
Ich verbleibe mit besten Grüßen,
Sascha Scharmach
(Ortsvorsteher)
Überblick zu ortsrelevanten Infos aus der Stadterwaltung,
News der Vereine sowie Terminankündigungen
aus dem Dorf und für das Dorf!
In dieser Rubrik ist die Kommunalwahlkampf-Kampagne 2025 zum Projektvorhaben #Zülpich_kann_mehr archiviert.
Liebe Besucherinnen und Besucher,
mittlerweile liegen die Auszählungsergebnisse der Kommunlawahl vom 14.09.2025 in Gänze vor.
Im Wahlbezirk 13 (Dürscheven und Enzen) hat es unter'm Strich nicht gereicht, als Direktkandidat in den Gemeinderat einzuziehen... am Ende fehlten rund 2,8% Stimmenanteil.
Auch an dieser Stelle gratuliere ich dem direkt gewählten Wahlbezirksvertreter Norbert Hütten (Enzen, CDU) zu seinem Sieg, Yannick Bittlinsky (der "für Dürscheven" über die Reserveliste der Liberalen ebenfalls in den Statrat einzieht) und natürlich allen übrigen gewählten Ratsdamen und Ratsherren, die dem neuen Gemeinderat angehören werden. Viel Erfolg und eine glückliche Hand für die kommenden 5 Jahre!
Ich bedanke mich im eigenen Namen bei allen Unterstützern, auch wenn es am Ende nicht gereicht hat.
Selbstverständlich werde ich die Ergebnisse der Gemeindewahl in den kommenden Wochen mit der gebotenen Selbstreflexion aufarbeiten und die richtigen Schlüsse daraus ziehen... bereits heute steht (vor allem mit Blick auf das Gesamtwahlergebnis) aber fest, dass das inhaltliche Angebot dieser Kampagne und/oder die dahinter stehende Person (vielleicht auch die Kommunikation?) schlicht nicht überzeugen konnte!
Mit aller Nüchternheit kann man bereits in den ersten Stunden nach der Wahl festhalten, dass liberal-konservative Positionen durchaus gewünscht sind, aber nicht länger durch "Alt"-Parteien wie der FDP vertreten werden sollen?! Der stadtweit sehr geringe Zuspruch zum Arbeitsprogramm "Chancenstadt Zülpich" schmerzt dabei viel mehr, als das persönliche Ausscheiden nach insgesamt 15 Jahren Gremientätigkeit, weil ich von Anfang an um die Risiken einer parteilosen Bewerbung wusste.
Für meinen Ansatz einer stärkeren Bürgerbeteiligung, mehr Mitsprache vor Ort, die gezielten Förderung/Entlastung der "arbeitenden Mitte" (insb. von Familien) sowie unmittelbare Unterstützung der Ortsvereine gibt es offensichtlich keinen Bedarf in Zülpich. Die Wähler haben im Wesentlichen den bisherigen politischen Kurs des seichten "weiter so" bestätigt und das gilt es anzuerkennen und zu akzeptieren!
Ich hoffe wirklich sehr, dass sich alle gewählten Vertreter der Verantwortung vor Ort bewusst sind, die Bürgerinnen und Bürger und deren Interessen in den Mittelpunkt des Handels stellen und Zülpich weiter voranbringen... denn in spätestens 5 Jahren stehen neue (deutlich erstarkte) Kräfte in den Startlöchern und diese Konkurrenten kämpfen mit ganz anderen Bandagen, als der inhaltlichen Sachdebatte.
Für alle, die von der Möglichkeit zur Briefwahl keinen Gebrauch gemacht haben, öffnen die Wahllokale am Sonntag pünktlich um 8 Uhr ihre Türen! IHR entscheidet mit eurer Stimme unter anderem darüber, wie sich unsere Ortsteile und die Gesamtgemeinde in den kommenden Jahren entwickeln!
Guter Rat ist nicht teuer... am Sonntag aber sehr wohl wählbar!
Zülpich kann mehr!
Als Vertreter im Stadtrat hat man stets die Interessen der Gesamtgemeinde im Blick, darf aber nicht die Belange des "eigenen Wahlkreises" aus den Augen verlieren.
In dieser Rubrik möchte ich gezielt die wahlbezirksspezifischen Themen aus Dürscheven und Enzen in den Vordergrund stellen.
Wer weitere Hintergrundinfos zur Kandidatur und meiner Motivation für die nächsten 5 Jahre erfahren möchte, dem empfehle ich einen Blick in den aktuellen Wahlbezirks-Info-Flyer.
In dieser Rubrik stelle ich Ihnen das gemeinsam mit den Freien Demokraten Zülpichs (FDP) erarbeitete "Wahlprogramm" Chancenstadt Zülpich vor und möchte Sie auch über meine persönliche Schwerpunktsetzung informieren.
Spannende Programmpunkte sowie Statements zu aktuellen Themenstellungen werde ich im Laufe der nächsten Wochen auch in Form von kurzen Videobeiträgen an dieser Stelle für Sie aufbereiten.
In dieser Rubrik erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und der Arbeitsweise des bürgerorientierten Politikansatzes von #Zülpich_kann_mehr.
In dieser Rubrik möchte ich Ihnen ein paar persönliche sowie berufliche Eckpunkte zu meiner Person und einen kurzen Einblick in mein bisheriges ehrenamtliches Engagement zeigen.
In dieser Rubrik möchte ich Sie zukünftig gerne mit ortsbezogenen News, Infos sowie Terminen und Ankündigungen versorgen bzw. auf bevorstehende Feste und Veranstaltungen hinweisen.
In Vorgriff auf die Kommunalwahl möchte ich hier aber auch Klarheit schaffen und Stellung zu der Rolle unserer Ortsvorsteher in Dürscheven und Enzen beziehen.
Sowohl mit Siegbert Sievernich (Schövve), als auch mit Christoph Neuhaus (Engse) pflege ich einen guten und konstruktiven Austausch. Wir haben die großen (z.B Flutmanagement, Sanierung Bahnhofsstraße) und kleineren Probleme (z.B. Ausbau Deutsche Glasfaser, Schülerbeförderung) in unseren Orten lösungsorientiert aufgegriffen und bestmöglich abgearbeitet.
Mein Austritt aus der CDU war eine persönliche Entscheidung, die im Ergebnis keinerlei Einfluss auf unsere Zusammenarbeit für die beiden Ortsteile gehabt hat und auch in Zukunft keinen Einfluss nehmen wird, da wir (alle drei gleichermaßen) unsere Aufgaben unparteiisch und bürgerorientiert wahrnehmen!
Wenn Sie sich das Arbeitsprogramm Chancenstadt Zülpich durchgelesen haben, dürfen Sie versichert sein, dass ich an der bisherigen Arbeitsteilung (das heißt: das Ratsmandat vom Ehrenamt des Ortsvorstehers personell zu entkoppeln) aus Überzeugung festhalten werde!
Unsere Ortsvorsteher werden in naher Zukunft sehr bedeutsame Zusatzaufgaben im Kontext des Starkregen- und Hochwasserschutzes wahrnehmen... allein deswegen ist die Verteilung der Arbeitslast auf mehrere Schultern sinnvoll und und für unsere beiden Ortsteile die beste aller denkbaren Möglichkeiten.
Es ist besser, sich mit voller Kraft auf eine Sache zu konzentrieren und die Dinge richtig umzusetzen, als auf mehreren Hochzeiten tanzen zu wollen und seine Aufgaben nur halbherzig zu erledigen!
Sie brauchen im Übrigen auch keine Angst zu haben, dass Ihnen mit der Wahl meiner Person der Ortsvorsteher abhanden geht :-)... es ist zwar so, dass z.B. Siegbert Sievernich (formal auf dem Papier) den Christdemokraten zugeordnet werden kann, da ich als liberal denkender Mensch aber die gemeinsame Sache vor die Parteifarben stelle, würde ich mit ihm - wie auch mit Herrn Neuhaus - reibungslos weitere fünf Jahre zusammenarbeiten können!
Dem Grunde nach orientiert sich das sog. "Vorschlagsrecht für die Wahl von Ortsvorstehern" gemäß § 39 Abs. 6 der Gemeindeordnung NRW an dem im Wahlbezirk "erzielten Stimmenverhältnis" zur Kommunalwahl im Herbst.
Für den Fall, dass Sie mir mehrheitlich das Vertrauen aussprechen, Sie weitere fünf Jahre im Rat vertreten zu dürfen, läge das vorgenannte Vorschlagsrecht, eine Ortsvorsteherin bzw. einen Ortsvorsteher im Rat nominieren zu dürfen, also bei mir! Ich möchte dieses Privileg aber nicht alleine für mich in Anspruch nehmen, sondern in die Orte hineinhören und auch gezielt nachfragen, ob es ggf. weitere Interessenten gibt, die sich die Übernahme dieser verantwortungsvollen Funktion ggf. vorstellen könnten!?
Kurz und knapp zusammengefasst:
#das_WIR_gewinnt
Jede noch so lange Reise beginnt stets mit dem ersten Schritt!
In diesem Sinne möchte ich den Grundstein für den kooperativen und bürgernahen Ansatz #Zülpich_kann_mehr zunächst im eigenen Wahlbezirk Dürscheven | Enzen etablieren und in den nächsten Jahren sukzessive für interessierte und engagierte Menschen öffnen, die in ihren Heimatorten Dinge verändern, Impulse setzen und das Zusammenleben (parteiunabhängig!) verbessern möchten.
Unsere Gemeinde braucht #ortsverbundene_Macher wie Sie, die sich in den Dienst der Sache stellen!
Wenn Sie sich heute oder in mittlerer Zukunft ein kommunalpolitisches Engagement vorstellen können, dann treten Sie für weitere Informationen gerne unverbindlich mit mir in Kontakt. Ich freue mich auf Ihre Anfrage!
Machen ist wie Wollen... nur krasser!
Wenn Sie ein konkretes Ortsanliegen haben, Probleme melden möchten oder Informationen zur laufenden Ratsarbeit benötigen, dann können Sie ebenfalls gerne das nachstehende Kontaktformular nutzen.
Infos, Anregungen und Feedback!? Nutzen Sie bitte das Kontaktformular, ich melde mich bei Ihnen:
Bereits zu meinem Kommunalwahldebüt 2014 haben Sie mich
mit sehr beeindruckender Resonanz und einem überwältigenden Ergebnis als Direktkandidat in den Rat der Stadt Zülpich entsandt.
Diese Zustimmungswerte konnten bei der letzten Kommunalwahl 2020 nochmals ausgebaut werden.
Dieses überproportional starke Vertrauensvotum liegt signifikant über den Zustimmungswerten meiner damaligen Partei und kann insofern als Bestätigung meiner Person, vor allem aber meiner Arbeitsweise im Wahlbezirk interpretiert werden.
Ich blicke auch heute noch voller Demut und zugleich mit großer Dankbarkeit auf diese beeindruckenden Diagramme.
Ein solches Votum darf niemals als machtstrategischer Selbstzweck verstanden, sondern muss vielmehr als Auftrag angesehen werden, den Erwartungshaltungen der Menschen durch gute Sacharbeit gerecht zu werden!
Für mich persönlich war dies stets eine Selbstverpflichtung und zugleich gelebte Arbeitspraxis.
Insbesondere bei strittigen bzw. kontroversen Themenstellungen habe ich (fernab von formalen Beschlussmehrheiten) den fachlichen Dialog mit Ratskollegen anderer Parteien/Gruppierungen gesucht. Nicht selten hatten nämlich Vertreter der Grünen, der UWV oder der FDP gute Impulse und richtige Sachargumente, die im Diskurs aber bedauerlicherweise allein deshalb ignoriert worden sind, weil die blockparteiartig agierende Ratsmehrheit aus CDU+SPD eine auskömmliche Beschlussmehrheit hatte.
Demokratie ist im Kern Mehrheitsrecht mit Minderheitenschutz und es ist auch legitim, eine solches Abstimmungsverhalten an den Tag zu legen... aber nicht immer ist das, was durch bloße Zählmehrheiten zu Stande kommt, am Ende auch durchdacht und in der Sache sinnvoll!
Gerade bei Groß(projekt)vorhaben wie z.B. dem Neubaugebiet "Seeterrassen" betreiben CDU+SPD eine penetrant-arrogante Betonkopfigkeit zum erkennbaren Nachteil für unsere Stadt, weil (aus einer komfortablen Machtposition heraus) bedauerlicherweise keine Bereitschaft vorhanden ist, eigene (z.T. auf falschen Annahmen beruhende!) Vorfestlegungen zu überdenken bzw. sich für gute Argumente und Alternativvorschläge zu öffnen.
Auf die Spitze getrieben wurde diese sehr starrsinnige Attitüde durch einen mehr als zweifelhaften Rechtfertigungsversuch meiner damaligen Partei in einer Diskussion über die Dimensionierung des geplanten Neubaugebiets am See: anstatt sich ernsthaft mit der erwartbaren Verkehrüberlastung (vor allem im Bereich des Kreisverkehrs Nähe Kettenweg, Abzweig Schulzentrum) auseinanderzusetzen, verfährt man sinngemäß nach dem Credo:
Wir standen vor der Wahl zum Neubaugebiet, wir haben eine politische Mehrheit bekommen und das setzen wir jetzt auch um!
Bilden Sie sich bitte Ihr eigenes Urteil, ob eine solche Grundhaltung bzw. klassische Basta-Politk auf kommunaler Ebene noch zeitgemäß und zielführend ist?!
Ich denke, dass man kontroverse Themenstellung besser ergebnisoffen und faktenbasiert ergründet, bevor man ein vermeintlich abgeschlossenes Meinungsbild stumpf zur Abstimmung stellt und Einwände Dritter (diese wurden übrigens nicht bloß aus dem politischen Raum, sondern auch dezidiert bei Bürger-Workshops vorgetragen) unbeachtet bei Seite schiebt!
Auch an dieser Stelle möchte ich mit #Zülpich_kann_mehr verkrustete Strukturen und Arroganz durch zu viel Machtfülle aufzubrechen!
Zu diesem Zweck habe ich mich in den letzten Wochen mehrfach mit Vertretern der Freien Demokraten (FDP) Zülpich getroffen, Standpunkte ausgetauscht und über eine mögliche Zusammenarbeit diskutiert. Am Ende dieser Gespräche stand die Erkenntnis, dass der gemeinsame Nenner inhaltlich recht groß ist und das beiderseitige Verständnis von guter Kommunalpolitik eine weitestgehende Deckungsgleichheit aufweist.
Folgerichtig sind wir übereingekommen, unsere Kräfte zur anstehenden Kommunalwahl zu bündeln, um Zülpich gemeinsam nach vorne zu bringen. #Zülpich_kann_mehr und die liberalen Kräfte der Römerstadt kooperieren dem Grunde nach auf einer gemeinsamen Wahlliste. Ein Bündnis, das dogmatisch aber auch menschlich ganz hervorragend passt, da ich mich selbst als liberal-konservativ positionieren würde und mit meinen Ideen und programmatischen Ansätzen bei den Vertretern der Liberalen mit offenen Armen empfangen worden bin.
Rein praktisch behalte ich meine bewusste Parteilosigkeit bei (ich werde kein Mitglied der FDP!) stehe auf dem Wahlzettel pro forma aber als Vertreter der Liberalen und habe im Falle eines Wahlerfolgs auch die feste Absicht, gemeinsame Ziele und Arbeitsschwerpunkte umzusetzen!
In Zeiten, wo Wahlversprechen eine sehr geringe Halbwertzeit haben und tlw. binnen Stunden nach einer Wahl über Bord geworfen werden, möchte ich Ihnen mein Ehrenwort geben: was ich heute verspreche, soll auch morgen noch Geltung haben!
Für unsere beiden Ortschaften Enzen und Dürscheven ändert sich dem Grunde nach nicht all zu viel, außer vielleicht dem Umstand, dass bürgernahe Politik in Zukunft nicht länger schwarz, sondern unabhängig im besten Sinne ist!
Geben wir der Meinungsvielfalt und einer lebendigen Debattenkultur im Rat und seinen Ausschüssen eine Chance: unterstützen Sie meine Kandidatur im Wahlbezirk 13 mit Ihrer Stimme und unterstützen Sie bitte auch die liberalen Kandidatinnen und Kandidaten in den übrigen Wahlbezirken!
Wir stehen nicht nur weltweit, sondern auch kommunal vor enormen Herausforderungen. Zülpich braucht deshalb die klügsten Köpfe in der Bürgervertretung und viel mehr noch einen Paradigmenwechsel in der politischen Zusammenarbeit: wir brauchen Sachpolitik statt Machtpolitk!
#Zülpich_kann_mehr und die Freien Demokraten (FDP) sind der Wegbereiter dieses notwendigen Wandels und wir nehmen selbstverständlich jeden mit, der uns bei diesem Vorhaben begleiten und unterstützen möchte!
Bei diesem Vorhaben reichen wir allen die Hand, die sich konstruktiv zum Wohle unserer Gemeinde einbringen.
Schon seit meiner Schulzeit wollte ich nicht bloß einfaches Mitglied eines Vereins sein, sondern aktiv Verantwortung übernehmen und Dinge gestalten.
So war es wohl folgerichtig, z.B. beim Junggesellenverein Enzen langjährig an vorderster Vorstandsfront mitzuwirken oder beim SC Enzen-Dürscheven mit anzupacken; zuletzt durch handwerkliche Muskelhypothek bei der großen Sanierung des Sanitärbereichs im Sportlerheim.
Neben meinem Engagement in den beiden Dörfern mische ich seit 2009 in verschiedenen Positionen auch im kommunnalpolitischen Umfeld mit; anfangs als sachkundiger Bürger, seit 2014 als direkt gewählter Vertreter im Rat und seinen Ausschüssen.
Ich kann inzwischen gut 15 Jahre aktive Gremientätigkeit in die Waagschale werfen.
Diese Erfahrung stecke ich mit Herzblut in die Entwicklung unserer Gemeinde, vor allem aber in unsere beiden Ortsteile Dürscheven und Enzen.
JA, kommunalpolitische Arbeit ist zweifelsohne wichtig und ich persönlich zolle jedem einzelnen Mitstreiter Respekt, der sich in der Gemeindevertretung einbringt, ABER die #wahren_Helden sind für mich die aktiven Mitglieder und Vorstände in unseren Sportclubs, den Karnevalsgesellschaften, Schützenvereinen, Brauchtums-Gesellschaften, in den Frauengemeinschaften, bei den Wohltätigkeitsorganisationen, in den Umweltschutzinitiativen, bei den freiwilligen Feuerwehren oder den einzelnen Dorfgemeinschaften!
Euer ehrenamtliches Engagement ist der Grundpfeiler einer funktionierenden Gemeinschaft und deswegen ist es für mich als Euer Ratsvertreter eine Selbstverständlichkeit, Euch nach besten Kräften bei Eurer Arbeit zu unterstützen... sowohl mit Rat & Tat, aber auch mit dem ein oder anderen Euro, der als Impuls bzw. Wertschätzung für Eure Anstrengungen zu verstehen ist!
Im Falle meiner Wiederwahl fließen z.B. über die Aktion #Monats-Moneten monatlich 100,- Euro an Vereine und Institutionen unserer beiden Dorfgemeinschaften.
#Ehrenwort_für's_Ehrenamt!
Den Grundstein meiner beruflichen Laufbahn habe ich 2003 mit dem Abitur am hiesigen Franken Gymnasium gelegt.
Die schulischen Schwerpunkte Religion und Sport hätten mich seinerzeit beinahe ins Priesteramt oder auf eine Bodybuildung-Wettkampfbühne geführt, nach einem sehr kurzweiligen und abwechslungsreichen Zivildienst beim Familienbildungswerk des DRK Euskirchen habe ich dann aber meine Leidenschaft für Verwaltungsarbeit entdeckt und 2004-2007 ein duales Studium zum Diplom Verwaltungswirt bei der Stadt Köln absolviert.
In der Domstadt am Rhein habe ich kommunales Verwaltungshandeln von der Pike auf gelernt, in spannenden Arbeitsbereichen mitgewirkt, bedeutsame Projekte wie z.B. die Einführung der elektronischen Akte geleitet und Verantwortung in strategisch bedeutsamen Handlungsfeldern übernommen. Unvergessen und in bester Erinnerung bleibt mir vor allem meine Zeit als Rechts- und Prozessvertreter im Ausländeramt, meine Tätigkeit als Personalreferent im Hauptamt sowie die Geschäftsführung des städtischen Arbeitsschutzausschusses.
Die langen Zugfahrten nach Köln habe ich 2008-2011 für die akademische Fortbildung genutzt und (u.a.) ein berufsbegleitendes Master-Studium der Rechtswissenschaften zum Abschluss gebracht.
Seit 2021 stehe ich im Dienst einer größeren Bundesoberbehörde (zukünftig im
Ressort des neu gegründeten Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung) und darf als Referent in der Vergabestelle und Leiter des Hausjustiziariats dazu beitragen, die Behörden der Bundesverwaltung bei der Digitalisierung Deutschlands zu unterstützen.
Ich bin 1983 in Mechernich geboren und mittlerweile 41 Jahre alt. Als Zölleche Jung bin ich meiner Heimat zeitlebens treu geblieben und habe hier meinen Lebensmittelpunkt.
Zusammen mit meiner Frau und den drei Töchtern (3, 8 und 11 Jahre) wohne ich im Ortsteil Enzen.
Meine spärliche Freizeit verbringe ich meistens an der frischen Luft.
Wenn ich nicht gerade den Rasen im heimischen Garten pflege, lasse ich mich von meiner Frau und Familienpony Rico bei schönem Wetter gerne mal durch die Zülpicher Börde kutschieren.
Ansonsten verbringe ich als aktiver Jäger
möglichst viel Zeit in den umliegenden Wiesen und Wäldern, genieße die Natur und umsorge das heimische Niederwild.
Als wäre das Leben als dreifacher Familienvater nicht schon spannend und abwechslungsreich genug, bin ich in fußballtechnischer Hinsicht bekennender Fan des 1. FC Köln... die grauen Haare kommen nicht von ungefähr :-) 
Da ich seit März 2025 als parteiunabhängiger Kandidat keiner politischen Vereinigung mehr verpflichtet bin und dadurch nicht unerhebliche Mitgliedsbeiträge "einspare", möchte ich diese sehr gerne 1:1 dem Gemeinwohl in unseren beiden Ortschaften zukommen lassen.
Durch meine vielfältige Vereinsarbeit weiß ich, dass man sowohl beim Breitensport, aber auch in der Jugendarbeit oder bei der Traditions- und Brauchtumspflege mit kleinen Dingen große Veränderungen anstoßen kann!
Wie schon im Bürgerbrief 01/2025 versprochen, fließen im Falle meiner Wiederwahl garantiert 6.000,00 EUR in unser örtliches Gemeinwesen, um Zukunft, Zusammenhalt und Dorfleben positiv zu gestalten.
Denn: #reden_ist_Silber_handeln_ist_Gold
Um den Spannungsbogen direkt zu Beginn dieses Beitrags zu zerreißen, nehme ich das Fazit der nachstehenden Ausführungen schon mal als Quintessenz vorweg:
Die althergebrachte Parteitümelei und das tradierte Festhalten an Wahlgewohnheiten hat auf der kommunalen Ebene komplett ausgedient und muss durch adäquate Angebote kompensiert werden, damit der mündige Bürger nicht in Wahlenthaltung flüchtet oder seine Stimme aus reinem Protest "verschenkt", um "denen da oben" eins auszuwischen!
Ein regelmäßiger Blick in die (bundespolitisch geprägte) Tagespresse und das kommunale Wahlverhalten der Menschen im Kreis Euskirchen in den letzten 10 Jahren berücksichtigend, stelle ich fest: JA, die These trifft den Nagel auf den Kopf!
Die Zeiten, in denen eine Partei wie die CDU in der ländlich geprägten Voreifel (bildlich gesprochen) einen Besentiel schwarz anmalen konnte, um ein x-beliebiges politische Amt zu bekleiden, sind (glücklicherweise!) längst vorbei.
Dass für die wahlberechtigten Menschen heute vor allem Persönlichkeit, Einsatzwille, eine profunde Berufs-Expertise und nicht zuletzt Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit eines Bewerbers im Vordergrund einer Wahlentscheidung stehen, bestätigt sich mit zunehmender Regelmäßigkeit.
Dieser in meinen Augen unumkehrbare Trend ist Fluch und Segen zugleich...
Aus demokratiepraktischen Erwägungen ist es absolut begrüßenswert, dass sich Wählerinnen und Wähler nicht mehr von einem antiquirten Partei-Farbenspiel blenden lassen und ihr Kreuz exemplarisch bei schwarz oder rot machen, bloß weil es die Familientradition so will oder um einfach nur Ruhe am Mittagstisch zu haben.
Auf der anderen Seite stellt dieses geänderte Wahlverhalten Parteien und politische Gruppierungen vor ganz enorme Herausforderungen: man bekommt halt nichts mehr geschenkt und muss sich tatsächlich richtig anstrengen, um Menschen von sich und seinen Positionen zu überzeugen! Ganz besonders schwierig wird es mit der Überzeugungskraft dann, wenn (ehemals erfolgsverwöhnte) Volksparteien die Zeichen der Zeit nicht erkennen und ihrem verfassunsmäßigen Auftrag zur Mitwirkung bei der politischen Willensbildung des Volkes (siehe: Art. 21 Abs. 1 S. 1 GG) nicht intensiv genug nachkommen.
Wenn es Parteien wie der CDU noch nicht einmal gelingt, die eigenen Parteimitglieder in den vorstehend erwähnten Willensbildungsprozess adäquat (d.h. unmittelbar) einzubinden, dann frage ich mich allen Ernstes: wie will man Ergebnisse und Beschlüsse (vom jüngsten Koalitionsvertrag auf Bundesebene bis hinunter zu Wahl(vor)entscheidungen ohne Beteiligung der örtlich eigentlich zuständigen Parteigremien) den Bürgern schmackhaft machen, wenn man noch nicht einmal den Mut aufbringt, diese Dinge parteiintern zur Abstimmung zu stellen bzw. das Meinungsbild der unmittelbar betroffenen Personen einzuholen?
Man könnte sich an dieser Stelle in eine akademische Grundsatzdiskussion verlieren; es soll hier und jezt aber die Feststellung genügen, dass die Parteienlandschaft (quasi durch die Bank weg!) die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat und Politik am Bürger vorbei betreibt. Dies führt in der Regel zu schlechten Sachentscheidungen, verstärkt Entfremdungseffekte und feuert massiv die allgemeine Politikverdrossenheit in der Bevölkerung an (zu diesen Feststellungen kommen faktisch alle renommierten Forschungsinstitute, wie z.B. die aktuelle Ipsos-Studie zeigt).
Ich möchte diesen Missständen mit dem Politikansatz von #Zülpich_kann_mehr zumindest auf lokaler Ebene mit voller Kraft entgegentreten, indem ich SIE (die Bürgerinnen und Bürger unerer Gemeinde) viel intensiver als die politischen Mitbewerber
Mein bisherige Arbeit im Wahlbezirk und die dort erzielten Ergebnisse stimmen mich sehr zuversichtlich, dass dieser Ansatz der notwendige und zugleich der richtige Weg ist, Kommunalpoltitik wirklich bürgernah und auf Augenhöhe mit den Betroffenen umzusetzen!
Die Geburtsstunde des Projektvorhabens #Zülpich_kann_mehr geht eng einher mit meinem Austritt aus der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) Anfang des Jahres 2025. Nach fast 20 Jahren aktiver Mitgliedschaft (u.a. als Vorsitzender der Ortsunion Dürscheven | Enzen | Ülpenich, stv. Vorsitzender des Stadtverbands Zülpich sowie stv. Fraktionsvorsitzender im Stadtrat) habe ich einer mir inhaltlich immer fremder werdenden, inhaltsleeren und zeitgeisthörigen Partei den Rücken gekehrt, einen sauberen Schlussstrich unter dieses Kapitel gezogen und sodann in aller Ruhe abgewogen, ob ich nach gut 15 Jahren kommunalpolitischer Bürgervertretung im Rat der Stadt Zülpich ggf. komplett aufhören oder dieses (sehr zeitintensive aber durchaus erfüllende) Engagement für die Menschen hier vor Ort überhaupt noch weiterführen sollte?!
In Anbetracht der Tatsache, dass vor allem die letzten 5 Jahre (nicht zuletzt durch Corona und die Jahrhunderflut 2021) kräftezehrend waren und manche Großprojekte (z.B. die Sanierung der Bahnhofstr. in Dürscheven) bis zur erfolgreichen Umsetzung auch sehr arbeitsintensiv gewesen sind, hat es im Frühjahr tatsächlich mehr als nur eine konkrete Überlegung gegeben, es einfach sein zu lassen, die Verantwortung in die Hände anderer abzugeben und mehr Freizeit für die schönen Dinge des Lebens zu nutzen: als stolzer Papa von drei bezaubernden Mädels findet man ja quasi immer eine sinnvolle Alternativbeschäftigung :-)
Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein idealistischer Überzeugungstäter bin und meine Expertise zum Wohle unserer Ortsgemeinschaft(en) gerne einbringe, wenn es konkrete Probleme zu lösen, verwaltungstechnische Unklarheiten zu beseitigen oder anderweitige Schwierigkeiten zu meistern gilt.
Wir (Bürgerschaft <---> Ratsvertreter <---> Ortsvorsteher/Verwaltung) haben in den vergangenen Jahren gemeinsam die großen und kleinen Herausforderungen in unseren beiden Orten mit Leidenschaft und einer unabdingbaren Portion Leidensfähigkeit bewältigt und das dörfliche Zusammenleben aktiv gestaltet; dafür bedanke ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen beteiligten Akteuren, insbesondere den beiden Ortsvorstehern Siegbert Sievernich und Christoph Neuhaus sowie den Vorständen unserer Ortsvereine!
Was mein konkretes Wirken vor Ort betrfft, erinnere ich mich beim Rückblick auf die letzten beiden Ratsperioden besonders gerne an die Umwidmung des ehemaligen Sportlerheims in Dürscheven, welches heute als Dorfgemeinschaftshaus fungiert und von der Schövvener Ortsgemeinschaft
unter Federführung der KG Heimat zwischenzeitlich um eine fantastische Dorfhalle erweitert worden ist. Dieser Gebäudekomplex ist der steingewordene Beweis dafür, dass auch sehr wagemutig klingende Träume eines Tages Realität werden, wenn wir unser Schicksal in die eigene Hand nehmen und mit Tatendrang auf ein bestimmtes Ziel hinarbeiten.
Ebenso gerne erinnere ich mich an die Gründung des Enzener Geschichts- und Kulturvereins (VEKD)
und die Akquirierung von Landes-Fördermitteln zur Errichtung des Heimatkundemuseums auf dem Enzener Friedhof... ein sehr spannendes und mustergültiges Vorhaben bürgerschaftlichen Engagements, wo man als Ratsvertreter an der ein oder anderen Stelle als Türöffner fungiert, Entscheider im Rathaus zusammenbringt und nicht zuletzt auch den ein oder anderen formaljuristischen Stolperstein durch Beratung, praktische Hilfestellung und berufliches Hintergrundwissen aus dem Weg räumt.
Ein weiterer Beleg dafür, dass sich weitsichtige und zugleich mutige Entscheidungen im Stadtrat bzw. den Fachausschüssen positiv auf das Leben vor Ort auswirken, sieht man, wenn man den Enzener Sportplatz und die dortigen Entwicklungen näher unter die Lupe nimmt.
Die politische Bestandsanalyse in Form eines sehr umfänglichen Sportstättenkonzepts hat im gesamten Stadtgebiet auf einigen Anlage zum Teil sicherheitsrelevante Investitionsbedarfe zu Tage gefördert. Wir haben nicht unerhebliche Finanzmittel in die Hand genommen, um die Sport- und Freizeitanlagen zu ertüchtigen und (im Zusammenwirken mit den nutzenden Sportvereinen, wie dem hiesigen SC Enzen-Dürscheven) zu modernisieren. 
Die neuen Ballfangzäune sowie die hochmoderne LED-Flutlichtanlage sollten dabei nicht bloß als reine "Mängelbeseitigung" verstanden werden:
es ist tatsächlich viel mehr!
Der amtierende Vorstand des Sportclubs hat diese Investition zur Reaktivierung des Vereins- und Dorflebens genutzt
und veranstaltet die Heimspiele neuerdings zur zuschauerfreundlichen Prime-Time am Freitagabend;
nicht selten mit fast dreistelligen Besucherzahlen!
Die vorstehenden Positiv-Beispiele und ein für mich persönlich sehr überwältigender Zuspruch von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern unserer beiden Ortsteile, haben mir klar gemacht, dass es sich lohnt, mich weiter für Sie einzusetzen und das erarbeitete Vertrauen nicht leichtfertig über Bord zu werfen; insbesondere deshalb nicht, weil es noch die ein oder andere Aufgabe zu bewerkstelligen gibt!
Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen:
Ich bin bereit, mich weitere 5 Jahre zum Wohle unserer beiden Ortschaften in den Gremien der Stadt Zülpich einzubringen und Ihre Interessen zu vertreten, wenn Sie mir bei der Kommunalwahl am 14. September erneut das Vertrauen aussprechen.
#Zülpich_kann_mehr... aber es braucht kluge Köpfe und motivierte Persönlichkeiten, die
Das ist mein Angebot an die Wählerinnen und Wähler von Dürscheven und Enzen und zugleich auch mein gelebtes Selbstverständnis, wie dieses Ehrenamt wahrgenommen werden sollte.
Mit diesen Positionen werbe ich um Ihre Zustimmung bei der Kommunalwahl im Herbst
und bis dahin freue ich mich auf den weiteren Austausch mit Ihnen!
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